Das erste Foto zeigt den Palacio Marqués de Casa Estrada selbst und wird mit dessen Erlaubnis verwendet. Die übrigen stammen von anderen Hochzeiten, die wir begleitet haben (Alicante, La Nucia).
Der Palacio Marqués de Casa Estrada ist ein Palasthaus mit Kapelle in Martimporra, Asturien. Er liegt mitten auf dem Land, auf einem weitläufigen Anwesen. Laut Vivir Asturias gehört Martimporra zur Gemeinde Bimenes in der Comarca de la Sidra. Auf derselben Seite steht, dass der Palast und die Kapelle als Bien de Interés Cultural (Kulturgut von besonderem Interesse) eingestuft sind. Laut dem Eintrag des Palastes auf Bodas.net werden hier Hochzeiten mit 60 bis 400 Gästen gefeiert. Möglich sind eine standesamtliche Trauung, ein Empfang in den Gärten und das Hochzeitsessen in einem Saal im Inneren. Laut dem Eintrag findet außerdem nur eine Veranstaltung pro Tag statt. Sucht ihr eine Hochzeit zwischen altem Gemäuer und asturischem Grün, mit Platz für viele Gäste? Dann lohnt es sich weiterzulesen.
Lage und Anfahrt
Auf den Seiten, die wir uns angesehen haben, steht als Adresse nur Martimporra, Asturien. Es gibt weder Straße noch Hausnummer. Vivir Asturias verortet den Palast in Zentralasturien, an einem sanft abfallenden Hang auf einem weitläufigen Anwesen. Bei den Entfernungen gibt es eine Lücke: Keine der Seiten sagt, wie viele Kilometer oder Minuten es bis Oviedo, Gijón, Avilés oder zum Flughafen Asturien sind. Am sichersten ist es, direkt beim Palast nachzufragen. Dort kann man euch den genauen Standort für die Karte in der Einladung nennen und den besten Weg für Gäste aus jeder Stadt. Zur Anreise der Gäste: Bodas.net führt Transport unter den Leistungen des Palastes auf. Was genau dahintersteckt, erklärt der Eintrag nicht. Fragt am besten nach, ob es sich um einen Bus ab Oviedo oder Gijón handelt, um Autos für das Brautpaar oder um etwas anderes. Laut demselben Eintrag ist der Ort barrierefrei zugänglich. Kommen ältere Gäste oder jemand im Rollstuhl, lasst euch das bei der Besichtigung zeigen.
Räume: Trauung, Empfang und Hochzeitsessen
Alles in diesem Abschnitt stammt aus dem Eintrag auf Bodas.net, den wir nicht mit einer eigenen Website des Palastes abgleichen konnten. Laut diesem Eintrag hat der Palast Innen- und Außenbereiche. Für die Trauung gibt es einen Bereich für die standesamtliche Zeremonie und eine Kapelle. Dass es die Kapelle gibt, bestätigen auch die Angaben von Vivir Asturias, wo von der „Casa Palacio y Capilla de Martimporra“ die Rede ist. Auf Bodas.net erzählt ein Paar, dass es dort kirchlich geheiratet hat. Der Eintrag sagt nicht, wie viele Personen in die Kapelle oder in den Bereich für die standesamtliche Trauung passen. Das ist eine der ersten Fragen, die ihr stellen solltet. Der Willkommensempfang findet in den Gärten statt, die der Eintrag als von Natur umgeben beschreibt. Außerdem werden eine Terrasse, ein Gartenbereich und ein Festzelt genannt. Vor dem Hochzeitsessen gibt es einen Aperitif mit 8 verschiedenen Speisen und eine Cidre-Ecke. Das Essen wird in einem Saal im Inneren serviert, den der Eintrag als elegant und mit rustikaler Seele beschreibt, für bis zu 250 Personen. Dazu kommt eine Tanzfläche. Insgesamt bewirtet der Palast laut Bodas.net mindestens 60 und höchstens 400 Gäste. Wo mehr als 250 Personen sitzen, erklären die Seiten nicht. Fragt nach, ob in diesem Fall das Festzelt genutzt wird. Eines der Fotos im Eintrag trägt den Namen „Salón en azules“, aber welcher Raum das ist, wird nicht erklärt.
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Menüs, Catering und Preise
Laut Bodas.net hat der Palast eine eigene Küche und arbeitet auch mit Caterern. Laut dem Eintrag kann man auch nur die Räumlichkeiten mieten, ohne das Essen des Palastes, und es gibt eine Küche, die der Caterer nutzen kann. Serviert wird Marktküche, traditionelle, regionaltypische, internationale und Fusionsküche. Die Menüs lassen sich anpassen. Es gibt besondere Menüs für Vegetarier, Veganer, Diabetiker, Menschen mit Bluthochdruck, Allergiker und Menschen mit Zöliakie. Der Palast serviert die Hochzeitstorte. Man kann auch eine Torte von außerhalb mitbringen, sofern der Betrieb, der sie herstellt, die Hygienevorschriften erfüllt. Die offene Bar ist im Menü enthalten. Zum Preis: Bodas.net nennt Menüs von 150 € bis 250 € pro Gast. Laut demselben Eintrag gibt es keine feste Gebühr für die Location und keinen Aufschlag, wenn die Mindestgästezahl nicht erreicht wird. Reserviert wird mit 1.500 €.
Unterkunft, Uhrzeiten und Parken
Laut Bodas.net gibt es auf dem Anwesen selbst Ferienapartments. Wie viele es sind und wie viele Personen darin Platz finden, steht im Eintrag nicht. Auch nicht, ob sie für das Brautpaar, für die Gäste oder für beide gedacht sind. Fragt früh danach, vor allem, wenn Familie von außerhalb Asturiens kommt und nach dem Fest übernachten muss. Laut dem Eintrag haben die Feiern eine Endzeit: 05:00 Uhr. Auch das hilft bei der Planung, wer bleibt und wer in dieser Nacht nach Hause fährt. Zum Parken: Bodas.net führt einen Parkplatz unter den Bereichen des Palastes auf. Wie viele Stellplätze er hat und wie weit er vom Eingang entfernt ist, steht dort nicht. Wenn sich eure Gästeliste den 400 nähert, solltet ihr wissen, ob alle Autos Platz finden.
Plan bei Regen
In Asturien kann es an jedem Tag regnen. Laut Bodas.net hat der Palast mehrere überdachte Bereiche: die Kapelle, den Saal im Inneren für das Hochzeitsessen mit bis zu 250 Personen und ein Festzelt. Die Terrasse steht ebenfalls auf der Liste, aber ob sie überdacht ist, sagt der Eintrag nicht. Die Seiten, die wir uns angesehen haben, erklären den Plan bei Regen nicht. Sie sagen weder, ob die standesamtliche Trauung in die Kapelle, den Saal oder das Festzelt verlegt wird, noch, wo der Empfang stattfindet, wenn die Gärten nicht nutzbar sind. Bittet bei der Besichtigung darum, euch den Plan bei Regen vor Ort zu zeigen und zu sagen, wie lange vorher die Entscheidung fällt.
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Geschichte und Fotospots
Evan & Natalia Simon fotografieren und filmen Hochzeiten und Firmenveranstaltungen in Asturien. In diesem Palast haben sie noch nie gearbeitet, deshalb gibt es hier keine eigenen Fotos vom Ort. Was folgt, stammt aus den Angaben anderer Seiten. Laut Vivir Asturias wurde der Palast zwischen dem 17. und 18. Jahrhundert gegründet. Gegründet haben ihn Juan de Valdivares und seine Frau Cecilia Estrada; später gehörte er dem Marqués de Casa Estrada. Die Seite beschreibt ein für einen ländlichen Palast seiner Zeit reich verziertes Portal, mit einem dreieckigen Giebel und dem Wappen der Familie Estrada im zweiten Stock. Im Inneren sind laut der Seite außerdem die gepflasterte Eingangshalle, der Waffensaal und der Hauptsaal erhalten. Im Altarbereich steht unter dem Familienwappen ein Sarkophag mit einer Inschrift: „Dies ist das Haus Estrada, auf einem Felsen gegründet, älter als Velasco, und dem König schuldet es nichts“. Bodas.net nennt zusätzlich die Gärten und die Landschaft ringsum. Fragt nach, welche Ecken ihr für die Fotos nutzen könnt.
Kontakt und Fragen für die Besichtigung
Die Seiten, die wir uns angesehen haben, nennen weder eine eigene Website noch Telefonnummer oder E-Mail-Adresse des Palastes. Das heißt nicht, dass es sie nicht gibt. Was es gibt, ist der Eintrag auf Bodas.net, über den ihr dem Palast eine Nachricht schicken könnt. Laut diesem Eintrag ist der Palast seit 2023 auf Bodas.net, hat eine Bewertung von 5.0 und wird von 100% der Paare empfohlen, die eine Bewertung hinterlassen haben. Fragt bei der Besichtigung, welche Termine noch frei sind, wie viele Personen in die Kapelle passen, wie der Plan bei Regen aussieht und wie viele Apartments es gibt. Fragt auch, wie viele Stellplätze der Parkplatz hat und was genau der Transport und die Koordination am Hochzeitstag umfassen.
Links
Quellen: bodas.net, bodas.net, vivirasturias.com.